Was passiert, wenn die Feuerwehr brennt? – Feuerwehrhaus nachgerüstet

Aktuelles Juni 19, 2026
Das in den 1990er-Jahren errichtete Feuerwehrhaus wurde nun mit einer modernen Brandmeldeanlage ausgestattet und damit sicherheitstechnisch auf den neuesten Stand gebracht. Ziel dieser Nachrüstung ist es, mögliche Brandereignisse frühzeitig zu erkennen und unverzüglich entsprechende Maßnahmen einleiten zu können. Damit wird nicht nur das Gebäude selbst geschützt, sondern vor allem auch die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr langfristig sichergestellt.
Ein besonderes Merkmal dieses Projekts ist die Umsetzung in Eigenregie: Von der Planung über die Verkabelung bis hin zur finalen Installation wurde die gesamte Anlage durch die Mitglieder der Feuerwehr selbst realisiert. Mit großem Engagement, fachlichem Know-how und zahlreichen freiwillig geleisteten Arbeitsstunden konnte das Vorhaben effizient und professionell umgesetzt werden.
Unterstützt wurde die Feuerwehr dabei durch die Firma Siemens, die mit ihrer technischen Expertise im Bereich Brandmeldetechnik zur Seite stand und so wesentlich zum Gelingen des Projekts beitrug. Ganz besonders möchten wir uns hier bei Thomas Schreder (Projektleitung der Feuerwehr-Brandmeldeanlagen) und Michael Hettegger (Technik) für ihre Expertise und Unterstützung bedanken. Die Finanzierung der benötigten Materialien erfolgte über das Feuerwehrbudget der Gemeinde. Diese Investition stellt eine nachhaltige Maßnahme zur Sicherung der Infrastruktur dar und unterstreicht die Bedeutung moderner Sicherheitseinrichtungen auch im eigenen Haus.
Mit der neuen Brandmeldeanlage setzt die Feuerwehr ein klares Zeichen: Sicherheit endet nicht beim Einsatz – sie beginnt im eigenen Feuerwehrhaus. So ist gewährleistet, dass im Ernstfall nicht nur rasch Hilfe geleistet werden kann, sondern auch die eigene Organisation bestmöglich geschützt ist.

HV Julian Mayrhofer, BSc

Leitung Öffentlichkeitsarbeit | Funkwart