Kategorie: Aktuelles

Was passiert, wenn die Feuerwehr brennt? – Feuerwehrhaus nachgerüstet

Das in den 1990er-Jahren errichtete Feuerwehrhaus wurde nun mit einer modernen Brandmeldeanlage ausgestattet und damit sicherheitstechnisch auf den neuesten Stand gebracht. Ziel dieser Nachrüstung ist es, mögliche Brandereignisse frühzeitig zu erkennen und unverzüglich entsprechende Maßnahmen einleiten zu können. Damit wird nicht nur das Gebäude selbst geschützt, sondern vor allem auch die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr langfristig sichergestellt.
Ein besonderes Merkmal dieses Projekts ist die Umsetzung in Eigenregie: Von der Planung über die Verkabelung bis hin zur finalen Installation wurde die gesamte Anlage durch die Mitglieder der Feuerwehr selbst realisiert. Mit großem Engagement, fachlichem Know-how und zahlreichen freiwillig geleisteten Arbeitsstunden konnte das Vorhaben effizient und professionell umgesetzt werden.
Unterstützt wurde die Feuerwehr dabei durch die Firma Siemens, die mit ihrer technischen Expertise im Bereich Brandmeldetechnik zur Seite stand und so wesentlich zum Gelingen des Projekts beitrug. Ganz besonders möchten wir uns hier bei Thomas Schreder (Projektleitung der Feuerwehr-Brandmeldeanlagen) und Michael Hettegger (Technik) für ihre Expertise und Unterstützung bedanken. Die Finanzierung der benötigten Materialien erfolgte über das Feuerwehrbudget der Gemeinde. Diese Investition stellt eine nachhaltige Maßnahme zur Sicherung der Infrastruktur dar und unterstreicht die Bedeutung moderner Sicherheitseinrichtungen auch im eigenen Haus.
Mit der neuen Brandmeldeanlage setzt die Feuerwehr ein klares Zeichen: Sicherheit endet nicht beim Einsatz – sie beginnt im eigenen Feuerwehrhaus. So ist gewährleistet, dass im Ernstfall nicht nur rasch Hilfe geleistet werden kann, sondern auch die eigene Organisation bestmöglich geschützt ist.

150 Jahre Feuerwehr Werfen

Am 26.April nahmen wir am Jubiläumsfest der Feuerwehr Werfen teil. 150 Jahre wurden gefeiert und es war ein grandioses Fest bei herrlichem Wetter und bester Stimmung. Wir waren mit einem Bus in Werfen und konnten dort einen netten Festtag verbringen. Danke auch unserer Ehrendame, die uns bestens betreut hat.

 

Brand in Tiefgarage – Personen abgängig

Kürzlich konnten wir in der Salzburger Straße in einer Tiefgarage eine sehr lehrreiche Übung abwickeln. Übungsannahme war ein Brand in der Garage mit zwei abgängigen Personen. In der stark verrauchten Garage war die Sicht gleich null, Funkverkehr war auf Grund der baulichen Situation nur teilweise gegeben. Ein Atemschutztrupp führte die Suche und Bergung der Personen durch, was sich als äußerst schwierig herausstellte, da auch unerlaubt eine Gasflasche vorrätig war. Der zweite Trupp war als Rettungstrupp in Bereitschaft und half in der Endphase bei der Brandbekämpfung mit.

Direkt im Anschluß an die Übung wurden wir dann zu einem Einsatz (Tierrettung) gerufen. Umso besser schmeckte zum Abschluss unser gemeinsames Abendessen – danke unseren Köchen!

 

Erhöhte Waldbrandgefahr – Verordnung

Wenig Schnee in den Bergen, wenig Regen und dazu Wind. Die derzeitige Wetterlage sorgt für hohe Waldbrandgefahr in Salzburgs Wäldern – und zwar in allen Bezirken. „Ich warne eindringlich vor offenem Feuer oder Rauchen in den Wäldern oder auch in der Nähe des Waldes. Die Auswirkungen können fatal sein“, so Landesforstdirektor Michael Mitter.

Aufgrund der Lage wurden oder werden in allen Salzburger Bezirken Waldbrandverordnungen veröffentlicht.

Alle Infos: https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=72103

Feuerlöscher-Überprüfung am FR, 10. April 2026

Am Freitag, 10. April 2026, habt ihr wieder die Möglichkeit, eure Feuerlöscher professionell überprüfen zu lassen – direkt bei uns am Feuerwehr-Parkplatz.

Feuerlöscher müssen alle 2 Jahre überprüft werden!

Warum das wichtig ist?
Ein Feuerlöscher hilft nur dann, wenn er im Ernstfall auch funktioniert. Regelmäßige Überprüfungen können im entscheidenden Moment den Unterschied machen.

FR, 10. April 2026 – 09:00 – 15:00 Uhr

Ort: Feuerwehr-Parkplatz Radstadt

Firma Alfons Löcker Feuerwehrtechnik

  • Überprüfung bestehender Geräte
  • Fachkundige Beratung
  • Möglichkeit zum Neukauf

Wissenstest und Wissensspiel 2026 in St. Martin

Heute stellte sich unsere Feuerwehrjugend dem alljährlichen Wissenstest und Wissensspiel der Pongauer Feuerwehrjugend in St. Martin.
In den vergangenen Wochen haben sich unsere Jugendlichen gemeinsam mit ihren Betreuern und Ausbildnern intensiv vorbereitet – und das mit großem Erfolg!
Wir dürfen stolz die weiße Fahne hissen: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Bewerbe erfolgreich bestanden.
Wir gratulieren unserer Feuerwehrjugend ganz herzlich zu dieser starken Leistung!
Unser Jugendbetreuer LM Johann Winter jun. wurde im Rahmen der Siegerehrung mit dem Jugendbetreuerabzeichen in Bronze ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch zu dieser verdienten Ehrung!

Jahreshauptversammlung der FF Radstadt

Am 14.März 2026 wurde im FF-Haus die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Radstadt abgehalten.

OFK Martin Oppeneiger eröffnete die Sitzung und hieß alle Anwesenden herzlich Willkommen. Besonders erfreulich war die Anwesenheit unseres neu gewählten Bürgermeisters Dipl. Ing. (FH) Harald Gappmair BSc., sowie unseres Abschnittsfeuerwehrkommandanten BR Christian Lackner. Nach den Grußworten richtete OFK Martin Oppeneiger seinen Blick auf das vergangene Jahr, insbesondere auf 150-Jahr Feier im Mai und die Beschaffung des neuen Kommandofahrzeuges. Gleichzeitig wurde auch die große Unterstützung durch unzählige freiwillige Helfer und die ansässigen Betriebe hervorgehoben.

In den Grußworten des Bürgermeisters wurde den Kameraden der Dank der Gemeindevertretung und der Bevölkerung ausgesprochen und um weiterhin gute Zusammenarbeit gebeten.

Auch AFK Lackner dankte der FF Radstadt für die hervorragende Zusammenarbeit, so gab auch im letzten Jahr einige Großereignisse zu abzuarbeiten.

Im Tätigkeitsbericht unseres OFK Stv. Jure Zlatunic blickte dieser auf ein intensives Jahr zurück. Neben 86 Einsätzen, 130 Übungen, 593 Tätigkeiten und 28 Kursteilnahmen wurden auch die hervorragenden Leistungen bei den Leistungsbewerben (3) sowie die Bewertertätigkeiten(2) erwähnt. Dies ergab eine Gesamtzahl von 842 Ereignissen von 3480 Mitgliedern und einer Gesamtstundenzahl von 12180 Stunden.

Danach wurde von unserem Kassier Gerhard Kirchgasser der Kassabericht vorgetragen. Nach lobenden Worten der Kassaprüfer für die herausragende Führung der Kassa wurde er mittels Abstimmung entlastet.

Zum Abschluss bedankte sich Kommandant Martin Oppeneiger bei allen Anwesenden für den großen Einsatz im vergangenen Jahr und wir konnten bei einem gemeinsamen Abendessen den Abend gemütlich ausklingen lassen.

 

 

Feuerwehr Halbturn zu Besuch in Radstadt

Von 6.-8. März waren 9 Kameraden der FF Halbturn im Burgenland zu einem Schiwochenende in Radstadt zu Besuch. Nach der Ankunft stand bei Kaiserwetter eine Rodelpartie am Königslehen auf dem Programm. Der Samstag stand ebenfalls im Zeichen des Sports, schon früh ging es nach Obertauern zum Schifahren. Nach einigen rasanten Abfahrten war Apres Ski auf der Hochalm angesagt – die Sumpfkröten spielten auf! Am späteren Nachmittag begrüßten OFK Martin Oppeneiger und OFKstv Jure Zlatunic die Gäste und stellten nicht nur die Geschichte der FF Radstadt vor sondern natürlich auch das komplette Feuerwehrhaus vor. OFK BI Reinhard Wimmer bedankte sich für den netten Empfang im FF Haus und die Betreuung von OBI Alois Oppeneiger während des Aufenthaltes.  Die Kameraden waren begeistert von der Größe, Ausstattung und Funktionalität des Hauses und des Fuhrparks. Nach gemütlichen und interessanten Gesprächen ging es dann zum Feuerwehrkameraden Andreas Kirchgasser zum Forellencamp, wo ein hervorragendes Abendessen wartete. Am Sonntag war nochmals Schifahren angesagt. Die FF Radstadt bedankt sich für den Besuch in Radstadt und es wurden gegenseitig Einladungen ausgesprochen. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!

Feuerwehr Radstadt rüstet sich dank großzügiger Unterstützung weiter für die Zukunft

Die Freiwillige Feuerwehr Radstadt freut sich, neue Ausrüstungsgegenstände in den Dienst stellen zu können. Ermöglicht wurden diese wichtigen Anschaffungen durch die großzügige Unterstützung der Raiffeisenbank Radstadt sowie durch die Erlöse aus der 150-Jahr Jubiläumsfeier der Feuerwehr im Mai 2025.

Moderne Einsatzjacken für unsere Feuerwehrjugend

Dank der Einnahmen aus unserem Jubiläumsfest konnten neue Einsatz- und Übungsjacken für die Feuerwehrjugend angeschafft werden. Die hochwertige Schutzkleidung sorgt nicht nur für verbesserte Sicherheit bei Übungen, sondern auch für ein einheitliches, professionelles Auftreten unserer jungen Kameradinnen und Kameraden – und damit für zusätzliche Motivation im Feuerwehrdienst.

Alphabelts – mehr Sicherheit und Ergonomie im Atemschutzeinsatz

Ein weiterer Meilenstein ist die Anschaffung von neun Alphabelts der Firma MSA, ermöglicht durch eine Spende der Raiffeisenbank Radstadt sowie aus den Erlösen des Jubiläumsfestes.

Die Alphabelts sind spezielle Tragesysteme für Atemschutzgeräte, die den Tragekomfort und die Ergonomie im Einsatz deutlich verbessern. Sie verteilen das Gewicht des Atemschutzgeräts optimal über den Körper und entlasten so Rücken und Schultern der Einsatzkräfte. Besonders bei längeren oder körperlich fordernden Einsätzen – wie etwa Innenangriffen bei Bränden oder der Personensuche in verrauchten Gebäuden – bringen die Alphabelts spürbare Vorteile in Bezug auf Belastbarkeit, Bewegungsfreiheit und Sicherheit.

Ein starkes Zeichen der Unterstützung

Ortsfeuerwehrkommandant HBI Martin Oppeneiger zeigt sich erfreut über die neuen Investitionen: „Diese Anschaffungen sind ein wichtiger Schritt zur Stärkung unserer Einsatzfähigkeit – sowohl im Bereich der Jugendförderung als auch im aktiven Einsatzdienst. Ein besonderer Dank gilt der Raiffeisenbank Radstadt für die Unterstützung sowie der gesamten Bevölkerung, die mit ihrer Teilnahme am Jubiläumsfest diese Investitionen mitermöglicht hat.“

 

Die Feuerwehr Radstadt ist damit weiterhin bestens ausgerüstet, um im Ernstfall rasch, effizient und sicher helfen zu können.

 

Ehrung für KAT-Einsatz 2024 in Niederösterreich

Am gestrigen Freitag, 4. Juli 2025 wurden bei einer feierlichen Übergabe an die 570 anwesenden Mitglieder die Katastrophenmedaille für den Hochwassereinsatz 2024 in Niederösterreich überreicht.

Darunter waren auch unsere Kameraden OFK HBI Martin Oppeneiger und BM Manfred Figl.

Im vergangenen September bei der Hochwasserkatastrophe in Niederösterreich wurden durch das Bundesland Salzburg für mehrere Tage alle sechs Bezirkskatastrophenzüge entsandt. Insgesamt waren um die 710 Feuerwehrmitglieder am Katastropheneinsatz in Niederösterreich beteiligt. Der Landesfeuerwehrverband Niederösterreich möchte sich bei allen Kräften mit der Katastrophenmedaille für den selbstlosen Einsatz bedanken.

Die feierliche Übergabe fand im Landesfeuerwehrkommando Salzburg statt. Um diese feierliche Übergabe zu würdigen und den Feuerwehrkräften ihren Dank auszusprechen erschienen auch der Landesfeuerwehrkommandant von Niederösterreich LBD Dietmar Fahrafellner MSc., Landeshauptfrau Mag. Karoline Edtstadler und Landeshauptfrau-Stellvertreterin Marlene Svazek, BA. Die Verbindungsoffiziere welche die einzelnen KAT-Züge betreuten, erhielten ebenfalls die Katastrophenmedaille für ihre Tätigkeit.

Bericht und Fotos: LFKDO Salzburg – LM Elias Aussenegg, Ergänzungen durch FF Radstadt

 

FLA-Landesbewerb in Mariapfarr

Die monatelange Vorbereitung hat sich ausgezahlt! Unsere Bewerbsgruppe hat das Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze und Silber erfolgreich absolviert!

Ein großes Dankeschön an unsere Ausbilder BI Johann Lochner und BM Sebastian Öttl, die mit viel Engagement, Geduld und Fachwissen zur Seite standen – ohne euch wäre das nicht möglich gewesen!

Wir gratulieren FM Jacqueline Battisti, FM Marcel Scharfetter, FM Marvin Scharfetter, OFM Josef Pöllitzer, OFM Michael Pitter, FM Stefan Reichelt, FM David Flaschberger, FM Jakob Schneider und FM Christoph Schnell ganz herzlich!

Volksschule zu Besuch

Was gibt es Erfrischenderes als einen Besuch bei der Feuerwehr? Die dritten Klassen der Volksschule Radstadt waren heute bei uns zu Gast und erhielten spannende Einblicke in die Welt unserer Feuerwehr.

Ob in der Nachrichtenzentrale, im Jugendraum oder in der Fahrzeughalle – unsere jungen Besucherinnen und Besucher konnten entdecken, dass es bei der Feuerwehr weit mehr gibt als nur Einsätze und Übungen. Viele Aufgaben im Hintergrund sorgen dafür, dass im Ernstfall alles reibungslos funktioniert.

Zum krönenden Abschluss stand dann noch ein besonderes Highlight auf dem Programm: Bei sommerlichen Temperaturen sorgte eine kleine Wasserdusche aus dem Strahlrohr bzw. aus dem Hydroschild für willkommene Abkühlung und jede Menge Spaß.

Wir freuen uns über das große Interesse und bedanken uns herzlich bei den Kindern der Volksschule Radstadt für ihren Besuch! Dir hat der Tag bei der Feuerwehr gefallen? In unserer Feuerwehrjugend ist DEIN Platz noch frei :).