Kategorie: Aktuelles

140 Jahre Feuerwehr Radstadt

Anlässlich der Florianifeier feierte die Freiwillige Feuerwehr Radstadt am 14. Juni 2015 das 140. Bestandsjubiläum am Stadtplatz.
Die Feuerwehr wurde im März 1875 mit 89 Mitgliedern gegründet, heute im August 2015 gehören 98 Mitglieder zur Mannschaft.

Der Ortsfeuerwehrkommandant Gerald Prodinger gegrüßte die Festgäste, die angetretenen Vereine und die Feuerwehrkameraden und bat um die Segnung unseres Fahrzeuges.

Im Rahmen der Feierlichkeiten am Stadtplatz konnte unser neues Mannschaftstransportfahrzeug in Dienst gestellt werden. Unser neues Fahrzeug wurde durch den Landesfeuerwehrkurat Raimund Sagmeister geweiht und gesegnet.

Einen kurzen und interessanten Rückblick der letzten 140 Jahre verschaffte OBI Oppeneiger Alois.
So berichtete OBI Alois Oppeneiger von den ersten gummierten Schläuchen, aber auch von den Höhen und Tiefen unserer Feuerwehr.

In den letzten 140 Jahren hat sich viel verändert, von der Feuerwehrtechnik angefangen, über die Einsatzarten bis hin zu den Fahrzeugen. Eines hat sich nicht verändert, die Kameradschaft. Eine der wichtigsten Bestandteile für eine hervorragende Zusammenarbeit sind damals, wie heute Vertrauen und Zusammenhalt.

Der Ortsfeuerwehrkommandant Stellvertreter, Hubert Kocher, berichtete vom vergangenen Feuerwehrjahr 2014.

Wie jedes Jahr wurden bei der Florianifeier Mitglieder befördert und angelobt. Durch schwören des Feuerwehraids wurden folgende Mitglieder vom Probefeuerwehrmann zum Feuerwehrmann angelobt:
• FM Hotter Sandra
• FM Bhilt Manpreet
• FM Pitter Michael
• FM Aigner Manuel
• FM Sprung Christoph und
• FM Pöllitzer Josef.

Vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann wurde OFM Zlatunic Mijo befördert.

Zwei junge Kameraden wurden vom Feuerwehrmann zum Löschmeister befördert und wurden dadurch zum Gruppenkommandanten.
• LM Oppeneiger Thomas
• LM Zlatunic Jure.

Vom Oberlöschmeister zum Hauptlöschmeister wurde HLM Johann Kirchgasser befördert.

Auch von Seiten der Feuerwehrjugend gab es große Erfolge. Beim Feuerwehrjugendwissenstest wurde das Wissen und Können unserer Jugend abgefragt. Alle unsere Jugendmitglieder haben diesen Wissenstest erfolgreich bestanden und wurden bei der Florianifeier befördert:
• Wissensspiel Bronze: JFM Neid Florian und JFM Pewny Julian
• Wissensspiel Silber: JFM Hochwimmer Martin, JFM Muslu Eren, JFM Sattler Elias und JFM Wallner Dennis
• Wissenstest Bronze: JFM Hammer Katharina, JFM Neid Johanna, JFM Sommer Laura, JFM Wallner Patrick, JFM Winter Johann, JFM Yay Yildiray
• Wissenstest Silber: JFM Flaschberger David.

 

Wir bedanken uns bei der Bürgergarde Radstadt für die gespendeten Uniformen. Diese Uniformen wurden im Rahmen des Festaktes übergeben.

Herzlichen Dank!

 

Für die Angelobten, der Beförderten und Geehrten wurde seitens der Bürgergarde ein Ehrensalut abgefeuert. Die 140-Jahrfeier wurde anschließend bei gemütlichem Zusammensein am Stadtplatz gefeiert.

140 Jahre Feuerwehr Radstadt

Am 19. März 1875 wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadtgemeinde Radstadt mit 89 Mitgliedern gegründet. Drei Monate (12. Juni 1875) später wurde der 1. Kommandant, Kendlbacher Johann, gewählt. Das Gründungsfest stand am 24. September 1875 am Programm.

 

 

Unsere Jubiläumsfeier findet am 14. Juni 2015 statt.

 

Programm:

  • 08:30 Uhr Aufstellung der Vereine am Stadtplatz und gemeinsamer Kirchgang
  • anschließend Florianifeier am Stadtplatz mit der Fahrzeugweihe

Natrürlich ist auch für Unterhaltung, Speis und Trank gesorgt.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

 

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Neues MTFA für die Feuerwehr Radstadt

Aus der Mannschaftskasse der Feuerwehr wurde ein Mannschaftstransportfahrzeug angekauft, welches am 10. April 2015 in Dienst gestellt wurde.

Im Foto das Fahrzeug bei der Übergabe in Salzburg und beim ersten „Einsatz“ im Zuge der Feuerbeschau. Die Kameraden der Feuerwehr Radstadt danken allen Unterstützern für die Spenden, sowie allen Besuchern der Partynight, die diesen Ankauf mit möglich machten.

Fahrsicherheitstraining

Die Feuerwehr Radstadt besuchte am 02.11.2014 mit den C-Fahrern ein Fahrsicherheitstraining in Saalfelden.
Am Programm standen Einsatzfahrten unter besonderen Bedingungen, wie zum Beispiel eine klitschnasse Fahrbahn.

Sirenenprobe jeden Samstag

Österreich verfügt über ein betriebsbereites Netz von ca. 8.200 Sirenen im gesamten Bundesgebiet.Es gibt eine wöchentliche Sirenenprobe mit dem Signal „Sirenenprobe“ jeden Samstagmittag; dabei werden auch die unterschiedlichen Auslösewege (Bundeswarnzentrale, Landes- Alarm und Warnzentrale (LAWZ), Bezirks- Alarm und Warnzentrale (BAWZ) oder Direktauslösung) abwechselnd getestet.

Sirenenprobe:

   

 Die Sirenenprobe wird wöchentlich um 12:00 am Samstag durchgeführt.

 

Information BAWZ Pongau

Die Bezirks- Alarm- und Warnzentrale (BAWZ) ist, wie die 4 anderen Bezirkszentralen im Land Salzburg, der Landes Alarm und Warnzentrale (LAWZ) unterstellt.
Die BAWZ ist in der Lage, bei jeglicher Art von Schadensereignissen, die auflaufenden Feuerwehrnotrufe des gesamten Bezirkes Pongau entgegenzunehmen und dementsprechend Feuerwehren zu alarmieren bzw. diese zu disponieren.
Bei Feuerwehreinsätzen mit Alarmstufe 3 oder höher, wird die Mannschaft der BAWZ (Florian Pongau) automatisch über stillen Alarm verständigt. Somit wird die BAWZ besetzt und das in St. Johann stationierte Bezirks – Einsatzleitfahrzeug (ELF / KDO Pongau) fährt die jeweilige Einsatzstelle an um dort einen Einsatzleitstand, zur Unterstützung der Einsatzleiter vor Ort, einzurichten.
Unabhängig von der Alarmstufe findet diese „Mitalarmierung“ auch bei Sondereinsatzplänen Anwendung. Dazu zählen beispielsweise SEP Flugunfall, SEP Gefahrgut, etc.
Weiters kann eine solche Alarmierung unabhängig vom Ausmaß eines Feuerwehreinsatzes jederzeit auf besondere Anforderung des Einsatzleiters erfolgen.Die Arbeit einer BAWZ und ihrer Mitarbeiter ist jedoch nicht nur im Ernstfall gefragt. Vielmehr ist jede BAWZ fix in die Überprüfung sämtlicher Alarmierungseinrichtungen und Funkverbindungen zu jeder einzelnen Wehr im Bezirk eingebunden.
Das heißt, die wöchentliche Sirenenprobe am Samstag, in Verbindung mit vorhergehender Probealarmierung sämtlicher Feuerwehren, ist ein Fixtermin im Wochenablauf. Auch an der jährlich wiederkehrenden, österreichweiten Zivilschutzsirenenprobe wird mitgewirkt.Um all diesen Anforderungen zu entsprechen werden die Disponenten der BAWZ durch Personal des LFV Salzburg geschult.
Besonders aber interne Schulungen und Besprechungen sind wichtig, um bezirksspezifische Besonderheiten im Ernstfall parat zu haben.

Zur Zeit befinden sich zehn Disponenten im aktiven Dienst in der BAWZ Pongau. Auf diese zehn Personen entfallen, zusätzlich zum „normalen“ Einsatzdienst bei der Feuerwehr St. Johann, jährlich rund 1000 Stunden an unentgeltlicher Mehrarbeit für die BAWZ Pongau.

Quelle und (c) Feuerwehr St. Johann im Pongau

Drei Volksschulklassen zu Besuch bei der Feuerwehr

Am Freitag, dem 27. Juni 2014 besuchten uns alle drei Klassen der 3. Klasse von der Volksschule Radstadt.

Am Stundenplan standen nicht Deutsch, Mathe oder Turnen sondern heute durfte man sich wie ein Feuerwehrmann fühlen .

Fragen wie „Wie funktioniert die Bergeschere?“ oder „Wie viel Wasser hat ein Feuerwehrauto mit?“ konnten den interessierten Schülern beantwortet werden.

Nach einer Führung durch das Feuerwehrhaus konnten die Bergeschere und der HD-Schlauch ausprobiert werden, das Probieren der Atemschutzmaske durfte aber auch nicht fehlen.

 

Vielen Dank für euren Besuch!

Vaterfeier im Feuerwehrhaus

Am Samstag, dem 10. Mai 2014 fand im Feuerwehrhaus für unsere frisch gebacken Väter eine Vaterfeier statt.

Die Vaterfeier begann mit einem Grillabend und dieser wurde dann bei gemütlichem Beisammensein mit den „Papa’s“ verbracht.

Die Mannschaft der Feuerwehr Radstadt gratuliert den Kameraden VI Klässner Martin und LM Tomas Werner zu ihren Neugeborenen!

 

Wir wünschen euch alles Gute und freuen uns schon auf unsere „Nachwuchsfeuerwehrler“.

Firma Trattner sponsert Kamera

Die Mannschaft der Feuerwehr Radstadt bedankt sich recht herzlich bei der Firma T-Com Trattner (Hans-Georg Trattner), für die gesponserte Sony Spiegelreflexkamera mit einem 18-55 mm Objektiv und dem zusätzlichen 18-200 mm Objektiv.
Die Kamera wurde am 23. April 2014 von Herrn Trattner an unseren Ortsfeuerwehrkommandant HBI Gerald Prodinger und seinen Stellvertreter OBI Hubert Kocher übergeben.
Wir hoffen, dass wir mit unserer neuen Kamera schon bald Bilder schießen und veröffentlichen können.